Schritt 0 – Definiere deine Ziele

0 kommt vor 1

Hallo,

schön das du hier einmal rein liest. Bevor du auf der Webseite weitere Schritte angehst, sollte klar sein was du überhaupt für dich möchtest. Aus diesem Grund sind gesteckte Ziele wichtig.

Eine Bitte, bleib auf dem Boden. 2 kg Gewichtsabnahme pro Woche z.B. sind kein realistisches Ziel und auch der Gesundheit nicht zuträglich. 500 g in 4 Wochen? … etwas mehr Ehrgeiz bitte.

Definiere deine Ziele z.B. in den Bereichen Fitness, Gewicht, Beweglichkeit, Ernährung.

Einige Beispiele:

  • Ich laufe 10000 Schritte am Tag
  • Ich trinke xx Liter Wasser pro Tag
  • Ich verzichte auf Süßigkeiten und Knabbereien
  • Mein Abnehmziel ist 0,5kg pro Woche oder besser 2 kg in 4 Wochen
    Es kann nämlich durchaus sein, dass in einer Woche das Gewicht stagniert und dafür in einer anderen Woche ein paar mehr Gramm verschwinden
  • Ich koche frisch und gesund
  • Ich mache 3-4 x pro Woche mindestens 30 min Sport
  • Ich probiere 7-8 Stunden zu schlafen

Tipp: Formuliere eine Ziele positiv. Kennst du das? Kinder scheinen NICHT nicht zu verstehen. “Klettere NICHT da hoch” – Schwupps sind sie auch schon oben. Genauso macht es unser Gehirn. NICHT wird einfach gestrichen. Somit würde aus der Formulierung “Ich will nicht zunehmen” “ich will zunehmen” entstehen.

Setze dir die Ziele selbst. Wenn es dir zu viele Ziele am Anfang sind, fange mit weniger an. Die meisten Ziele sollen eher eine Gewohnheit werden. Damit es zur Gewohnheit wird, braucht es normal einige Wochen.

Suche dir Ziele aus, die dich fordern. Wenn du die Ziele jetzt schon schaffst, gehst du nicht aus deiner Komfortzone heraus und es wird sich nichts ändern.

Eine Zieleliste macht mehr her, wenn man sie Tag für Tag abhaken kann. Dies kannst du eben klassisch auf einem Kalender tun, oder total hipp z.B.mit einer App. Hier kriegst du noch Vorschläge von mir geliefert.

Die Wanderung auf dem Grat

Wenn du weiter auf meinem Blog liest, wirst du merken, dass ich immer versuche dir nicht zu viel zuzumuten, aber dich dennoch zu fordern. Zu hohe Ziele, können schnell in Frust und Enttäuschung umschlagen, zu niedrige dagegen nichts bewirken. Dies ist auch eine persönliche Entscheidung von dir. Bist du eher der Typ,der Gutes langsam einschleichen lässt und das Schlechte langsam reduzierst? Dann wird auch das Tempo der Veränderungen langsamer sein.

Bei mir und meiner Freundin war es der radikalere Weg. Wir haben viele Dinge sofort geändert, weil es eben für uns besser funktionierte. Halbe Sachen hätten uns nur dazu verleitet einen Rückfall zu bekommen. Als Beispiel nenne ich den kompletten Verzicht auf Süßigkeiten und Knabbereien. Wir haben einfach nichts mehr zuhause. Dies hat sich fast durch alle Bereiche gezogen. Dafür waren die positiven Veränderungen deutlich schneller für uns zu spüren.

Los geht’s!

Stecke dir also Ziele. Fang an und erstelle eine Liste was du ändern oder erreichen willst. Denke bitte auch immer an Eines. Wenn du mal eines der Ziele nicht schaffst, hast du bestimmt trotzdem viel mehr geschafft, als in der Zeit, als du eben gar nichts gemacht hast.

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